Wissen Sie, was die staatliche Subventionierung dieses Projektes aus PR-Gründen für Zürich schon im Kern zur Schnapsidee disqualifiziert? - Es ist der Name der Organisation.
Da sollen wir doch tatsächlich mit Steuergeldern einen scheintoten Opa-Verein wieder reanimieren, der dann für - Rom ! Werbung macht. So ein Habakuk!
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Mittwoch, Februar 13, 2008
Club of Rome in Zürich?
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Nico
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Freitag, Januar 25, 2008
Oldies-Club of Rome in Zürich: überflüssig
Der Altherren-Club of Rome soll gemäss Wunsch des Zürcher Stadtrates dank seiner grosszügigen finanziellen Unterstützung das Haupquartier von Hamburg nach Zürich verlegen. Dies würde zur internationalen Ausstrahlung unserer Stadt beitragen.
Wir sagen: Club of Rome, haeh? Wer war denn das?
Wir sagen: Club of Rome, ein Think Tank, haeh? Nie gehört.
Wir sagen: Club of Rome in Hamburg, haeh? Nie gewusst.
Dieser Club hat sich durch seine einzige je nennenswerte Prognose - "Die Grenzen des Wachstums", 1972 - bereits in der Vergangenheit überflüssig gemacht, sie lag nämlich weit neben der heute bereits wieder vergangenen Realität, was 2004 durch eine revidierte, noch überflüssigere Fassung quittiert wurde, die ihr Prognoseziel wohlweislich auf das Jahr 2100 legt, so kann den Autoren ihr Irrtum garantiert nicht mehr nachgewiesen werden.
Dass sich Clubfreunde gerne auch im Alter noch weitertreffen, ist klar. Dass sie sich freuen, wenn jemand anderes die Clubspesen übernimmt, ist ebenfalls klar.
Aber doch nicht Zürich! Völlig überflüssige Ausgabe! Die Organisation ist bedeutungslos. Man soll diesen Unsinn beenden, bevor man ihn beginnt!
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Nico
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Mittwoch, November 07, 2007
Klimawandel - Klimawahn
Greenpeace Schweiz sagt den Heizstrahlern den Kampf an, sie seien Stromfresser und müssten weg.
Und wir sagen: diese ganze Klimawandeldiskussion trägt schon in ihren Anfängen totalitäre Züge. Glühbirnen sollen flächendeckend verboten werden - so ein hirnverbrannter Schwachsinn - und nun sind die Heizpilze entdeckt.
Da werden noch Forderungen auf uns zu kommen, die uns das Fürchten lehren werden.
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Nico
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Freitag, Mai 12, 2006
Al Baradei - IAEA - Iran
Der Leiter der IAEA, der International Atomic Energy Agency, gibt sich am 12.5.06 optimistisch hinsichtlich der weiteren Entwicklung im Iran.
Es ist unglaublich, wie sich gewisse Leute einseifen lassen. In viel dickeren Lettern kann man "naiv" nicht mehr auf eine Stirne schreiben.
Dienstag, Februar 22, 2005
George W. Bush in Brüssel
Präsident Bush besucht Europa. Die Stimmung sei grossartig. -- Nun, die Geschichte wiederholt sich nicht. Aber war da nicht schon einmal so ein Besuch?
War da nicht einmal der Frühsommer 2002, als die Europäer nicht allzuviel Gutes hielten von 'diesem Texaner', ja, gar befürchteten, er könne einen Krieg anzetteln im Nahen Osten? Dann kam er zur Visite und versprach seinen Verbündeten, er würde nichts unternehmen, ohne sie zuvor zu konsultieren. Und die Echos, zumindest in den Deutschen Medien, klangen begeistert.
Bis dann 10 Monate später die Friedensbewegten halb Europas auf den Strassen Parolen skandierten gegen den amerikanischen Alleingang. Nichts gegen Bush, aber man hätte von der sogenannten Oeffentlichkeit doch ein ganz ein wenig mehr an Gedächtnis erwartet.