Eben gerade noch ist nun diese groteske "Anschubfinanzierung" des Club of Rome durch die Stadt Zürich dank besonnener Stimmbürger vereitelt worden, schon drängt es die Seldwyler im Nachbarkanton, ihr Geld in die Vergangenheit zu investieren.
Da lachen ja die Hühner! Oder zeigt es uns, was für unselige Folgen gewisse Netzwerke in Politik und Gesellschaft zeitigen können? Wir werden den Verdacht nicht los, es handle sich da v.a. um Gefälligkeiten, die sich Mitglieder irgendwelcher intransparenter Seilschaften zuschanzen wollen.
Es zeigt auch exemplarisch, wie die ganze Klimaerwärmungshysterie eine Mentalität erzeugt, die die sinnlose Verschleuderung finanzieller Mittel begünstigt.
Dienstag, Februar 26, 2008
Club of Rome in Zug? Seldwyla lebt!
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Nico
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Mittwoch, Februar 13, 2008
Club of Rome in Zürich?
Wissen Sie, was die staatliche Subventionierung dieses Projektes aus PR-Gründen für Zürich schon im Kern zur Schnapsidee disqualifiziert? - Es ist der Name der Organisation.
Da sollen wir doch tatsächlich mit Steuergeldern einen scheintoten Opa-Verein wieder reanimieren, der dann für - Rom ! Werbung macht. So ein Habakuk!
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Nico
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Freitag, Januar 25, 2008
Oldies-Club of Rome in Zürich: überflüssig
Der Altherren-Club of Rome soll gemäss Wunsch des Zürcher Stadtrates dank seiner grosszügigen finanziellen Unterstützung das Haupquartier von Hamburg nach Zürich verlegen. Dies würde zur internationalen Ausstrahlung unserer Stadt beitragen.
Wir sagen: Club of Rome, haeh? Wer war denn das?
Wir sagen: Club of Rome, ein Think Tank, haeh? Nie gehört.
Wir sagen: Club of Rome in Hamburg, haeh? Nie gewusst.
Dieser Club hat sich durch seine einzige je nennenswerte Prognose - "Die Grenzen des Wachstums", 1972 - bereits in der Vergangenheit überflüssig gemacht, sie lag nämlich weit neben der heute bereits wieder vergangenen Realität, was 2004 durch eine revidierte, noch überflüssigere Fassung quittiert wurde, die ihr Prognoseziel wohlweislich auf das Jahr 2100 legt, so kann den Autoren ihr Irrtum garantiert nicht mehr nachgewiesen werden.
Dass sich Clubfreunde gerne auch im Alter noch weitertreffen, ist klar. Dass sie sich freuen, wenn jemand anderes die Clubspesen übernimmt, ist ebenfalls klar.
Aber doch nicht Zürich! Völlig überflüssige Ausgabe! Die Organisation ist bedeutungslos. Man soll diesen Unsinn beenden, bevor man ihn beginnt!
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Nico
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