Nun sollen sich sogar bürgerliche Politiker für eine schweizerische Einheitskasse für Krankenversicherung in der Grundversorgung aussprechen, so der Tagi online.
Da kann man nur sagen: ein weiterer Schritt in Richtung Staatsmedizin. Es fehlt nicht mehr viel, bis Hausärzte vom Staat angestellt werden. Und es gibt nichts, was den zunehmenden Mangel an qualifizierten Grundversorgern mehr verstärkte. Denn diese wollen als freie Unternehmer arbeiten können, nicht als Staatsbeamte.
Jeder weiss, dass keine Klasse ineffizienter arbeitet und desinteressierter an ihrer Tätigkeit ist als Beamte. Wie können bürgerliche Politiker nur eine solche Dummheit begehen und die Hausärzte verbeamten? Es ist typisch, dass es sich hier wieder einmal um prominente Köpfe der FDP handelt. So wird diese Partei bei den nächsten nationalen Wahlen ein weiteres Debakel erleben.
Das Krankenversicherungsobligatorium muss wieder aufgehoben werden, das ist der einzige vernünftige Weg.
Sonntag, November 01, 2009
Einheitskasse? - Hausarztbeamter!
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Nico
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Samstag, Februar 23, 2008
Bellevue: eine Plakatwand weniger
Die Renovation des ehemaligen Kino Bellevue scheint nun, nach dem der frühere Termin von Ende 2007 nicht eingehalten werden konnte, doch zu einem Abschluss zu kommen. In den letzten Tagen verschwand das Baugerüst etagenweise.
Damit werden wir in Zukunft wieder eine wunderbar renovierte Fassade geniessen dürfen, anstatt der übergrossen H&M-Plakate und dergleichen.
Wir wundern uns schon lange, wie das eigentlich so läuft mit den Bewilligungsverfahren für solche grosse Werbeflächen. Wer an seinem Haus nur eine klitzekleine kosmetische Veränderung vornehmen will, hat oft nichts zu lachen, angesichts der restriktiven Handhabung der Gesetze. Hingegen scheint es völlig problemlos möglich zu sein, ein Baugerüst während Jahren mit nicht immer nur ansehlichen Werbebotschaften zu überziehen, die das Stadtbild z.T. massiv beeinträchtigen.
Wer profitiert da wohl von wem...?
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Nico
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Mittwoch, Februar 14, 2007
Brüssel und die Steuern in der Schweiz
"Brüssel" ist der bürokratische Wasserkopf der EU, ohne sprudelnde Steuergelder würde er implodieren. Es liegt in der Natur der Sache, dass der Grossteil der Brüsseler Funktionäre für das freiheitliche Schweizer Modell - tiefe Steuern, kleine Verwaltungen - kein Verständnis hat. Sie würden sich damit selbst die Sauerstoffversorgung zudrehen.
Für einmal geht es um Grundsätzliches. Deshalb ist unser Land zwar mitten in Europa aber nicht EU-Mitglied: in der Schweiz liegt die Souveränität nicht in den Händen der Regierenden und schon gar nicht einer Verwaltung sondern in denen der Bevölkerung!
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Nico
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