Dienstag, Dezember 25, 2007

Afrikanische Erpressungsindustrie II

Wie wir hier schon ausgeführt haben, ist mit einer Zunahme erpresserischer Prozesse und Verurteilungen durch (nord)afrikanische Staaten zu rechnen.

Nun ist der Tschad an der Reihe. 1.6 Millionen sFr. x 103 Kinder, die Forderungen sind von grotesker Masslosigkeit - nun, die Verhandlungsreserve ist halt noch mit drin...

Solange Afrikas korrupten Eliten durch die Massen der Bevölkerung kein irgendwie produktiv gearteter Ethos entgegensteht und der Islam in diesen Ländern gefügig als Handlanger einer ubiquitären Neidkultur fungiert, ist Hopfen und Malz verloren in Sachen ökonomischer Entwicklung.

Man hat sich als Reisender und "Helfender" in acht zu nehmen!

Montag, Dezember 24, 2007

Bierwerbung auf Tram in Zürich

Seit einigen Jahren lassen die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich (VBZ), also ein Unternehmen der öffentlichen Hand, das Steuergelder in grossem Umfang erhält, einzelne Trams unter einem Thema von öffentlichem Interesse durch dich Stadt fahren. So z.B. auch eine Zeit lang ein Gesundheitstram.

Nun ist aber offensichtlich den Verantwortlichen für diese Aktionen der Faden gerissen, anders kann man sich nicht erklären, dass nun eines der Tram unübersehbar grossflächig Werbung für Bier machen darf.

Und dies notabene, wo sich die Erkenntnis endlich auch zu den Betreibern der Stadien durchgerungen hat, dass die enthemmende Wirkung von Alkohol einer der wesentlichen Auslöser für den gefürchteten Hooliganismus bei Fussballanlässen darstellt. Es besteht eine lineare Beziehung zwischen dem Bierkonsum und dem Sicherheitsrisiko für Match-Besucher wie auch Unbeteiligte. Die nationale Arbeitsgruppe "Alkoholprävention EURO 2008" empfiehlt z.B., auf gut sichtbare öffentliche Werbung zu verzichten. Auch die UEFA hat ganz klar Position bezogen.

Deshalb werden im und um die Stadien Alkohol-Verbote ausgesprochen, ein an und für sich sehr restriktiver Eingriff in die Gewerbefreiheit - und gleichzeitig lässt die Stadt Zürich mindestens ein halbes Jahr ein Tram herumfahren, das jeden auf Bier gluschtig machen soll, Kinder und Jugendliche inklusive. Ihre Idole mit "Vorbildfunktion" kicken den Ball über die Tramwände, dass der Bierschaum nur so zischt, die Assoziation ist offensichtlich.

Wenn das nicht pervers ist, was denn sonst? Auf jeden Fall ist es Ausdruck von Gier und Dummheit. Man kann nicht aufhören mit Kopfschütteln.

Montag, Dezember 03, 2007

Erster schwarzer Nationalrat

Dass von den neuen Nationalräten der dunkelhäutige Ricardo Lumengo das grösste internationale Medieninteresse auf sich zieht, ist - ja, wundern Sie sich! - Ausdruck von Rassismus. Selbstverständlichkeiten sind uninteressant für die Medien.

Das Vorurteil befindet sich hinter dem Auge des Betrachters.

Afrikanische Erpressungsindustrie

Die Affäre um die der Prophetenbeleidigung beschuldigte englische Lehrerin im Sudan ist whs auch eine Folge der erfolgreichen Erpressungen des Westens durch afrikanische Staaten in jüngster Zeit.

Angefangen hat die aktuelle Welle mit der Freilassung der unschuldigen bulgarischen Krankenschwestern, die sich Libyen vergolden liess. Natürlich war es angesichts des leicht verdienten Geldes nur eine Frage der Zeit und der Gelegenheit, bis die Nachbarstaaten nachziehen würden.

Es sind nun im Sudan noch keine finanziellen Forderungen laut geworden, aber sie liegen in der Luft.

Wir werden in den nächsten Monaten und Jahren whs noch weitere Erpressungsversuche dieser Art erleben. Man muss sich als Tourist wie als Fremdarbeiter in acht nehmen.