Dienstag, März 22, 2005

Tricky business

Ich muss lachen.

Die Swiss ist verkauft, an die deutsche Lufthansa.

Und wir lesen noch am gleichen Abend, dass auf einmal Gespräche mit der deutschen Regierung über das Anflugregime in Zürich möglich sein sollen, obwohl das von deutscher Seite seit Ablehnung der Zumutung von Staatsvertrag vor wenigen Monaten ununterbrochen kategorisch ausgeschlossen wurde.

Und Bundesrat Moritz Leuenberger freut sich darüber.

Ja worüber denn? Es muss doch auch dem naivsten Zeitgenossen aufgehen, was da gespielt wurde.

1 Kommentar:

Peet hat gesagt…

So who wonders what?

Nachdem der Flughafen München - einer der mühsamsten neuen Flughafen - zuwenig Verkehrsaufkommen hatte erbarmte Berlin sich den Süddeutschen, die normalerweise in der Bundesrepublik nichts zu sagen haben oder dann sehr laut schreien müssen bis sie erhört werden. Jetzt wo die Swiss Deutsch ist stören die mühsamen neuen Anflugverfahren und man wird ganz bald wieder zur Tagesnorm übergehen - fragt sich nur noch welcher Grund dazu erfunden wird.

Vielleicht wäre meine Fluglärmtaktik nicht so schlecht gewesen: alle WT und KN gehen nicht mehr in Kloten auf den Flieger oder bezahlen CHF 100 Eintritt.